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Ihr Passivhaus mit energieeffizienter Haustechnik

Solarenergie – Komfortlüftung – Flächenheizung –
Welche Haustechnik brauchen Sie wirklich?

Passivhäuser sind in aller Munde.
Wer heute ein Haus plant, beschäftigt sich mit dieser Idee und so mancher baut dann auch tatsächlich eines. Bevor man sich aber zum Bau eines Passivhauses entschließt, sollte man sich mit dem Thema Behaglichkeit gründlich auseinandersetzen.

Was hat bei einem Passivhaus größte Priorität?
Die Gebäudedichtheit und die lückenlos geschlossene Isolationshülle. Deshalb kommt durch die Gebäudehülle ohne weitere Vorrichtung nur noch eine margiale Menge Außenluft ins Haus hinein. Das heißt, dass jedes Passivhaus ständig belüftet werden muss, um sich sammelnde Feuchte und den zunehmenden CO2 abzuführen.

Darf man in einem Passivhaus Fenster öffnen?
Prinzipiell ja. Man muss sich allerdings bewusst sein, dass, wenn man im Winter ein Fenster öffnet, die Raumtemperatur auf längere Zeit empfindlich absinkt. Deshalb ist die Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung bei einem möglichst hohen Rückgewinnungsgrad notwendig.
Damit hat man aber noch nicht die Wärme, die im Winter benötigt wird, dort wo man sie braucht.
In Bädern, in der Nähe großer Fensterflächen und anderen kühleren Bereichen stellt sich Wohlbefinden nur schwer ein. Damit man die persönliche Behaglichkeit optimal und individuell managen kann, sollten dort gezielt Wandflächenheizungsflächen installiert sein. Diese sollte ca. 15-20% der bewohnten Fläche betragen. Dieser Wert hat sich aus jahrelangen Erfahrungen ergeben.
Denn nur so wird aus einem Passivhaus ein Wohlfühl-Passivhaus

Ist es in Passivhäusern auch bei winterlichen Außentemperaturen behaglich?
Passivhaus ist nicht gleich Passivhaus. Faktum ist: Je größer die zu beheizende Wohnfläche und je höher der Glasanteil der Gebäudehülle, desto sensibler ist das Thema Beheizung. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass Passivhäuser die nur über eine kontrollierte Wohnraumlüftung beheizt werden, oft nicht die gewünschte Raumtemperatur erreichen. Bauherren, denen ein behagliches Wohnklima versprochen wurde, blieb dann nichts anderes übrig, als nachzurüsten.

Wie wird nun die notwendige Wärmeenergie erzeugt?
Neben der passiven Sonnenenergienutzung, die über große Fensterflächen funktioniert, muss auch aktiv Wärme für die sonnenfreien Tage und das Warmwasser erzeugt werden. Im Passivhaus, das wärmetechnisch nahezu emmissionsfrei arbeitet, bietet sich natürlicherweise die aktive Sonnenenergienutzung an. Mit neuen Systemen ist dies im Sommer und im Winter zu einhundert Prozent möglich.
Gerade im Bereich der Warmwasserbereitung sind das ganze Jahr über vergleichsweise hohe Vorlauftemperaturen notwendig. Kostengünstige Luftwasser-Wärmepumpen arbeiten dann meist nur mit einem schlechtem Wirkungsgrad.

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